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Rückentext:
Alliteration, Backlist, CD-ROM, Durchschuss, E-zine, Flattersatz,
Glossar, Hurenkind, Internet die Terminologie der Verlagsszene
verändert sich durch die sprunghafte technische Entwicklung
und ist für den Einzelnen kaum noch überschaubar.
Das in vierter Auflage vorliegende Wörterbuch der
Verlagssprache ist eine aus jahrzehntelanger Praxis
geschöpfte Auskunftei über die Bedeutung zahlreicher
klassischer wie brandaktueller Begriffe der Verlagssprache.
Das in ständiger Aktualisierung befindliche Werk hilft
Beschäftigten in Verlag, Vertrieb, Sortiment, Redaktion
und Herstellung, sich über Gegenstände ihres jeweiligen
Berufes zu verständigen und vorhandene Unklarheiten auszuräumen.
(©
2001 Frieling Verlag)
Buchbesprechung
- Rezension:
Auf dem Cover wird das Wörterbuch der Verlagssprache
als „aktueller Führer durch das Fachchinesisch
der Verleger, Redakteure und Drucker“ bezeichnet und
mit dem Zusatz „Mit dem Wortschatz des Internets“
angepriesen.
Und
das Lexikon bemüht sich, seinem versprochenen Anspruch
auf über 170 Seiten gerecht zu werden. So beginnt das
Lexikon auch mit dem Zeichen @ („[ätt] Das auch
„Klammeraffe“ genannte Zeichen ist Bestandteil
jeder E-Mailadresse und verbindet die individuelle Kennung
eines Absenders bzw. Adressaten mit seinem Provider [z. B.:
frieling@frieling.de bedeutet: „Frieling bei Frieling
in Deutschland]“) bis zum Z wie Zyklus („Folge
inhaltlich zusammengehörender literarischer Werke; meist
Gedichte“).
Sind in den Erläuterungen andere Wörter aus der
Verlagssprache vertreten, so gibt es einen entsprechenden
Hinweis per Pfeil.
Das Buch endet mit einer knappen Übersicht über
Internet-Akronyme und Internet-Smileys.
Übersichtlich,
kompakt und in einem handlichen Format stellt es einen brauchbaren
Ratgeber zum Verlagsvokabular dar.
(©
2005 Ulf Großmann für all-around-new-books.de)
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