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Rückentext:
Heilige Nacht mal ganz anders
Für alle, die die immer gleichen süßlichen Geschichten rund um die Heilige Nacht nicht mehr hören mögen. Für alle, die sich schon lange ein respektlos-schrulliges Weihnachtsbuch gewünscht haben.
Eilige Nacht das sind Geschichten und Gedichte von Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky, Heinrich Böll, Axel Hacke, Hanns-Dieter Hüsch, Tomi Ungerer und anderen.
Klappentext:
«Mir gefällt Weihnachten. Seit über 2000 Jahren hält Weihnachten aus. Und durch ...
Wütende und missmutige Menschen, die durch Straßen irren, weil sie ncoh keine Geschenke haben. Streitsüchtige Schwiegermütter, die sich in den Teig der Vanillekipferl einmischen. Rechthaberische Ehemänner, die auf der Suche nach dem Christbaumständer den Sinn des Lebens in Frage stellen. Pubertierende Töchter, die nicht auf Befehl schenken wollen und die ständig auf die Uhr schauen, weil sie nur in der Disko Erlösung finden. Alle Jahre wieder: Wie viele Witze muss Weihnachten ertragen, wie viel Protest, Streit und Frust, seelische Zusammenbrüche, ideologische Vorwürfe, vereinzelte Klagen aus der Nachbarschaft und die traditionelle Klage aus dem Einzelhandel.
Aber keiner kommt daran vorbei, niemand kann sich freimachen von Weihnachten.
Wunderbar: Weihnachten ist unerschütterlich. Ich kann mir das Jahr ohne Weihnachten garnicht vorstellen. Weihnachten hilft die Unberechenbarkeit des Lebens auszuhalten. Auf irgendetwas muss man sich doch verlassen können!»
(©
2004 Kreuz Verlag )
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