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Christa
Tauern, geboren am 16. Dezember 1925 in Magdeburg,
durchlebte eine behütete Kindheit als einziges
Kind ihrer Eltern. Nach 6 Semestern Studium bestand
sie im Januar 1945 ihr Staatsexamen als Lehrerin.
Die Nachkriegsjahre mit ihren Wirren erlebte sie
nach einer Flucht aus der damaligen DDR in den
Westen im steten Wechsel zwischen Arbeitslosigkeit,
Jobsuche, Tätigkeiten als Ferienvertretungen innerhalb
verschiedener Fakultäten an der Universität in
Marburg.
Dann Heirat mit dem Physiker Dankmar Tauern, sechs
Kinder, Übersiedlung ins Fürstentum Liechtenstein.
1974 Aufbruch ins "zweite Leben", ins Leben auf
See, das 17 Jahre dauerte. Die Metamorphose vom
"Landei" zur Skippers-frau vollzog sich nicht
ohne Hindernisse, wie in ihrem ersten Buch "Wo
geht's hier bitte zum Paradies" nachzulesen
ist.
(©
2001 Dakaelag Verlag/Christa Tauern)
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