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Jetzt bestellen: "Tödliche Briefe" von Jane Waterhouse


Die Original-
ausgabe erschien unter dem
Titel
"Dead Letter".





 

Krimi/Thriller

Tödliche Briefe

Autorin: Jane Waterhouse
Deutsch von Carsten Mayer

Roman
Deutsche Erstveröffentlichung
Taschenbuch, 368 Seiten
erschienen: Mai 2001
Blanvalet
ISBN: 3-442-35246-0
Preis: 7,50 Euro
Hier bestellen:

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Inhalt:
Die junge Schriftstellerin Garner Quinn erhält unheimliche Briefe von einem besessenen Fan. Jeden Tag erreicht ein Brief ihre Adresse - ein altes Landhaus, in dem sie mit ihrer Tochter und einer älteren Haushälterin während des Sommers lebt -, obwohl diese Anschrift geheimgehalten wird. Aus den Briefen werden drei Fakten deutlich: Der Unbekannte hat all ihre Bücher gelesen, hat jeden ihrer Fernsehauftritte auf Video festgehalten und scheint ihren Tagesablauf bis auf die Minute genau zu kennen. Verängstigt engagiert Garner einen Sicherheitsmann, einen gewissen Reed Corbin, dessen Firma viele berühmte Filmschauspieler und Politiker betreut. Doch Reed interessiert sich nicht nur für diesen außergewöhnlichen Fall, er zeigt zudem großes Interesse an Garner selbst. Und auch Garner verliebt sich in Reed, ohne zu ahnen, dass ihre Liebe zu diesem Sicherheitsexperten sie direkt in ein Netz aus bösen Intrigen, dunklen Geheimnissen und tödlichem Verrat führt...
.

(© 2001 Blanvalet Verlag)

Pressestimme:
"Jane Waterhouse zieht den Leser in einen Sog atemberaubender Wendungen!" (KIRK REVIEWS)

Fazit:
Die erfolgreiche Schriftstellerin Garner Quinn wird von einem unbekannten Verehrer schikaniert. Garner engagiert die renommierte Personenschutzfirma von Reed Corbin, der sie mehr als nur beschützt. Eine spannende Jagd beginnt, die erfolgreich abgeschlossen wird. Täter gefasst und die Hauptfiguren vereint, wann findet man dies zur Mitte eines Krimis?

Dies ermöglicht eine angenehme Lesepause zur Hälfte des 350 Seiten dicken Buches. Aber Jane Waterhouse hält sich an die Grundregel aller Krimis: Das Schöne bedeutet das Ende aller Schrecken und so überrascht sie uns mit dem plötzlichen Tod von Reed und neuen Verwicklungen. Spätestens jetzt packt den Leser die Handlung und die Lesenacht wird lang und länger bis zum Ende des Buches.

Jane Waterhouse will mehr als nur einen Krimi schreiben. Aber ihre Schilderungen der Minderwertigkeitskomplexe und Emanzipation einer Amerikanerin karibischer Abstammung bleibt ebenso oberflächlich wie die Mutter-Kind-Beziehung von Garner und ihrer Tochter. Geradezu peinlich platt ist das psychologische Motiv des kriminellen Strippenziehers, das sie uns glücklicherweise erst ganz am Ende offenbart. Generell ist "Tödliche Briefe" kein Buch für Krimifreunde des Mitdenkens, dafür umso mehr für die Mitfieberer.

(© 2001 Philip Schreiterer für all-around-new-books.de)

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