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Inhalt:
Manga - wie die Comics in Japan heißen - sind
in den letzten Jahrzehnten dort zu einem wichtigen Element
der Gegenwartskultur geworden. Welchen Platz sich die Manga
erobert haben und welche Entwicklungen dem vorausgingen, ist
Thema des vorliegenden Buches.
Phänomen Manga richtet sich damit nicht allein an Comic-Fans,
sondern ebenso an die Leser der modernen japanischen Literatur
sowie an alle Japan-Interessenten, öffnen Manga doch
ein Tor zur Alltagswirklichkeit des Landes.
(©
1995 Edition Q)
Fazit:
Leute, die denken eine Geschichte über den Manga zu lesen,
die irren sich da. Genau so habe auch ich mich geirrt.
In dem Buch werden die Anfänge des Manga bis heute beschrieben.
Es werden sehr viele Jahreszahlen genannt sowie die wichtigsten
Zeichner. Es wird deren Lebenslauf geschildert und einige
Werke, denen auch eine kurze Beschreibung folgt. In dem Buch
werden viele Fremdwörter benutzt; manche Wörter,
wie japanische Buchtitel oder Namen, kann man nicht mal aussprechen.
Phänomen
Manga ist meiner Meinung nach etwas für Leute, die
etwas über den Manga und seine Kultur wissen und lernen
wollen, für welche, die auf diesem Gebiet neu sind und
etwas Hintergrund-wissen und Einblicke über die verschiedenen
Genres erlangen wollen.
Eher
nicht geeignet ist es für Leser, die eine Story erwarten
mit einem Held oder jemandem, der das alles in einer spaßigen,
leicht zu verstehenden Form erzählt.
Meine
Meinung: Ich
fand das Buch sehr interessant, obwohl ich eigentlich kein
Fan von Büchern bin, die so geschrieben sind. Ich habe
noch einiges dazulernen können und denke, dass jeder
„echte“ Mangafan das Buch lesen sollte, weil man
sehr vieles erfährt, was sonst nur wenige wissen.
(©
2003 Nadja Zimmermann für all-around-new-books.de)
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