| Rückentext:
Eigentlich kommen
Marisa und der kleine Max prima allein zurecht, wenn –
ja, - wenn Max nicht so oft krank wäre, seit sein Vater
ausgezogen ist, und Marisa nicht Angst hätte, gerade
noch zu Weihnachten ihre Stelle zu verlieren.
Doch dann, an Heiligabend, geschieht etwas Merkwürdiges.
Marisa ist gerade dabei, den Baum zu schmücken, da klingelt
es an der Tür und ein alter Mann steht im Treppenhaus,
der behauptet, dies sei seine Wohnung. Seufzend bittet Marisa
den unerwarteten Besucher erst einmal herein. Nicht ahnend,
dass sie damit eine wundersame Kettenreaktion auslöst,
an deren Ende ihr eigenes Glück auf sie wartet …
Eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte, die uns lehrt, dass
man die Hoffnung niemals aufgeben darf.
(©
2006 Ehrenwirth Verlag)
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