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Klappentext:
In fesselnden, oft geradezu unglaublich klingenden Geschichten berichtet der Zeitzeuge Cioma Schönhaus mit Sinn für Selbstironie und Spannung aus seinem wechselvollen Leben im nationalsozialistischen Berlin. Im Jahre 1942 taucht er in den Untergrund ab, nimmt dort wechselnde Identitäten an und verhilft mit raffiniert gefälschten Papieren Hunderten von Todgeweihten zur Flucht ins Ausland. Selber schließlich von der Gestapo steckbrieflich gesucht, flieht er im Herbst 1943 per Fahrrad und mit selbst gefälschten Reisedokumenten in die Schweiz.
Zum
Autor:
Cioma Schönhaus, geboren 1922 in Berlin als Samson Schönhaus (Rufname: Cioma). Seine Eltern waren russische Emigranten. Besuch des Königstädtischen Realgymnasiums, als Jude 1937 zwangsweise Umschulung in die Mittelschule der Jüdischen Gemeinde. 1938-1939 private Kunstgewerbeschule von Georg Hausdorf. Bis 1942 übte er folgende angelernte Berufe aus: Schneider, Bügler, Knopflochmacher, Nähmaschinenmechaniker, Erdarbeiter, Gärtner und Metalldreher. 1942-1943 illegaler Aufenthalt in Berlin. Steckbrieflich von der Gestapo gesucht, flieht er am 3.Oktober 1943 per Fahrrad in die Schweiz - mit selbst gefälschten Papieren. 1944-1949 Kunstgewerbeschule in Basel; Diplom als Grafiker. 1949-1953 Studium der Germanistik und Psychologie; Psychoanalyse. 1953-2000 Inhaber eines Ateliers für Grafik und Kommunikation..
(©
2004 Scherz Verlag)
Buchbesprechung - Rezension:
... in Bearbeitung ....
(©
2005 Manfred Orlick für all-around-new-books.de)
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