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Inhalt:
Im
New York der fünfziger Jahre aufzuwachsen ist Abenteuer
und Herausforderung zugleich; vor allem dann, wenn man Sohn
irischer Einwanderer, katholisch und bitterarm ist. Nachdem
ein mysteriöser Unfall der Familie den Ernährer
genommen hat, muss sich Dennis' Mutter Mary mit ihren beiden
Söhnen allein durchschlagen.
In
seinen Erinnerungen erzählt Dennis Smith humorvoll, einfühlsam
und unsentimental, wie Mary oft ihre eigenen Träume und
Sehn-süchte opferte, um ihr Schicksal zu meistern - und
wie er alles tat, ihr das Leben schwerzumachen.
(©
2001 Bastei Lübbe Verlag)
Pressestimmen:
"Erinnerungen wie Dennis Smiths Ein Lied für
Mary bekommt man vermutlich nur einmal im Leben zu lesen.
In einer aus persönlicher Erfahrung und tiefen Emotionen
modellierten Prosa beschwört er New Yorker Szenen herauf,
Szenen aus dem Familienleben, Bilder von Straßenzügen,
Kirchen, Bars, Schulen. Ein Lied für Mary handelt
von einer Odyssee der Gefühle wie Verwirrung, Zorn und
ist zugleich eine Entdeckungsreise, die von einer kleinen
Mietwohnung in die Prärie und zurück in die unbarmherzigen
Straßen einer glühenden Bronx führt. Man will
das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen."
(Frank Mc Court)
Fazit:
Den Ausführungen von Frank Mc Court kann man sich Wort
für Wort anschließen. Dennis Smith lässt in
diesem Buch 18 Jahre seines Lebens Revue passieren. Und leicht
war es mit Sicherheit nie. Dass aus ihm ein nachdenklicher
und verantwortungsbewusster Mann geworden ist, hat er vor
allem sich selbst und auch seiner Mutter zu verdanken. Es
ist nicht zuletzt auch die Dankbarkeit zwischen den Zeilen
- und manchmal auch ganz offen - für das erzieherische
Lebenswerk seiner Mutter, die dieses Buch zu einem außer-gewöhnlichen
Lesevergnügen einer wahren Geschichte macht.
(©
2001 Evelyn Schaust-Weber)
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