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Roman/Erzählung

Weit vor Berlin
Der erotische Roman nur für wirklich Erwachsene

Autor: Richard F. Eltz

Taschenbuch, 372 Seiten
erschienen: Juni 2003
Pitzk (Books on Demand)
ISBN: 3-8311-3812-5
Preis: 22,45 Euro
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Inhalt:
Weit vor Berlin ist ein Buch, das tiefe Einblicke gewährt in die Lebensumstände und Lebenserfahrungen von Menschen, die abseits aller großen Metropolen ihr Leben verbringen.
Sie haben viel frische Luft und Natur pur. Aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein.
Steigen Sie mit dem Autor ein in die Welt der Provinzler, den Biederen und Braven und denen, die sich nicht beugen wollen. Ein Buch voller spannender und erotischer Geschichten, die Sie nicht nur einmal lesen werden.

(© 2003 PITZK Verlag)

Zum Autor:
Der Autor Richard F.Eltz (Pseudonym) hat die Menschen studiert und gibt in dem Buch "Weit vor Berlin" seine Eindrücke wider. Aus einer Künstlerfamilie stammend vertraut er darauf, dass die Menschen sich oft durch ihre Fantasien das Alltagsleben erträg-licher machen. Zurückgezogen lebend widmet er sich den schönen und bildenden Künsten und fühlt sich als Weltbürger, der alles Enge und Spießige hinter sich gelassen hat.


Textauszug:


Cilly, die zwar abwesend war, hatte natürlich in ihrem Unterbewussten die Erinnerung, dass neben ihr ein möglicherweise nackter Mann nur darauf wartete, sich beteiligen zu dürfen.
Und obwohl ihr noch am Tag dieser Gedanke, zumindest teilweise, unheimlich war, beflügelte er jetzt ihre Phantasie und steigerte ihre geile Lust ins Unermessliche.
Ihr gestöhntes »Ja« ebnete den Weg zu vorher ungeahnten Empfindungen und Erlebnissen. Werner, der sich mit einem Griff seiner Unterhose entledigte, drängte sich nun nahe an die Frauen heran.
Cilly wurde an beiden Brüsten verwöhnt und plötzlich waren vier Hände überall an ihr und in ihr. Abwechselnd wurde sie von einer Frau und einem Mann geküsst und sah manchmal durch den Schleier ihrer Augen, dass sich der Mann und die Frau über ihrem Busen auch wilde Küsse gaben. Es war also alles in bestem Einklang.
Was sie auch und ganz besonders erregte, waren Dinge, die sich nur in einer solchen Verbindung abspielen konnten. Zunächst hatte sie ihre Arme um die Köpfe der Freunde geschlungen und sie so fester an ihre Brüste gedrückt. Sie ließ sie aber auch über den Rücken der beiden hinunterwandern, streifte über deren Hintern, der eine weiblich weich und der andere männlich knackig und kam so auch an die Innenseiten, die sich fest an die Außenseiten ihres Beckens schmiegten. Dort traf sie nun mit ihrer rechten Hand auf die nicht mehr ganz so unbekannte überreife Frucht ihrer Freundin und mit der linken Hand, sie durfte gar nicht darüber nachdenken. Lustwellen und Orgasmusstürme schüttelten sie. Das harte und zuckende Glied dieses Mannes, den sie bisher nur als guten Freund und angezogen gekannt hatte, brachte sie fast um den Verstand.
Werner war begeistert, denn mit so einem Vulkan hatte er, trotz der Erzählungen seiner Frau, nicht gerechnet. Es erregte ihn, was die Frauen miteinander taten. Aber auch, was er tun durfte und mit ihm getan wurde, brachte ihn fast um den Verstand.
Ruth führte eine lustvolle Regie. Sie wusste, was ihr Mann wollte, und kannte ihre und Cillys Veranlagungen. Außerdem war sie die Einzige, die bei aller Hingabe den Überblick behielt.
So machte sie ein wenig Platz und zog Werner auf das geöffnete Becken von Cilly.
Im nächsten Moment war er in der heißen Spalte und begann zu stoßen. Cilly konnte nur noch mitmachen, wurde aber dabei so laut, dass Ruth immer wieder den Mund der Freundin mit heißen Zungenküssen verschließen musste, um nicht das ganze Haus aufzuwecken.
Die Orgie tobte weiter.
Ruth, die ja mit ihrem einen Orgasmus sparsam umgehen musste, vergnügte sich außer Küssen und Streicheln damit, dem Paar von allen Seiten zuzusehen. Es erregte sie ungeheuerlich, das Glied ihres Mannes in der Freundin verschwinden und wieder herauskommen zu sehen.
Nach einiger Zeit zog sie Werner von Cilly herunter und änderte die Position. Sie legte sich quer ins Bett, knipste die Nachttischlampe an, um alles richtig sehen zu können, zog Cilly so über sich, dass die Frauen sich unten lecken konnten, und bedeutete ihrem total verwirrt schauenden Mann, er solle die Freundin nun kniend von hinten stoßen.
Das hatte Werner wohl total falsch verstanden, denn er wollte unbedingt in das kleinere Löchlein hinein. Da aber Ruth mit ihrem Gesicht direkt darunter lag, konnte sie eingreifen und so zu einer richtigen Vereinigung beitragen. Sie selbst leckte Cilly an ihrer empfindlichsten Stelle und spürte regelrecht das Glied ihres Mannes ein- und ausdringen. Werner stieß noch eine gute Viertelstunde lang und sie mussten damit aufhören, denn die Frau vor ihm wurde immer wieder unkontrolliert laut.
Ruth bemerkte aber auch, dass jetzt, nach über einer Stunde intensivem Verkehr, die Kontrolle bei ihrem Mann nachließ und er in einem Schnellstoßorgasmus sich in Cilly versprühte. Danach zog er sich zuckend zurück und ließ sich schwer atmend neben die Frauen sinken.
Cilly sank zunächst auf den Vorderleib, wurde aber dann von Ruth herumgedreht und wieder in den Arm genommen und geküsst.
So konnte sich ihre Lust weiter halten, und während dieser Streicheleien warf sie Werner einen prüfenden Blick zu.
Der lag ausgestreckt und schaute den Frauen zu.
Ruth wusste, was Werner jetzt brauchte.
Sie intensivierte das Liebesspiel mit Cilly und zog ihn später mit ein.
Nun lag Werner in der Mitte, und die Frauen verwöhnten ihn. Sie leckten seine Brustwarzen, und während Cilly sich umdrehte und weiter unten mit dem erst wieder halb erigierten Glied befasst war, zeigte Ruth ihrem Mann vor dessen Augen, wie schön es ist, mit den Genitalien einer Frau zu spielen.
Es dauerte auch nicht lange und der erhoffte Erfolg stellte sich ein.
»Jetzt zeigen wir Cilly mal, wie es aussieht, wenn du und ich es miteinander treiben«, flüsterte Ruth ihrem Werner ins Ohr.
Sie rollte sich auf den Rücken und ihr Mann war sofort zwischen ihren weit gespreizten Beinen und fing an, sie kräftig zu stoßen.
Cilly verfolgte gebannt die Aktion. Sie erholte sich dabei ein wenig, und als Werner die Beine seiner Frau ganz nach oben zum Kopf bog, hatte sie ganz neue Einblicke.
Als Ruth erste Anzeichen von erhöhter Erregung zeigte, legte sich Cilly neben die beiden und nahm den Kopf der Freundin in die Hände. Sie sah, wie sich deren Gesichtsausdruck veränderte, das Stöhnen lauter wurde, und diesmal musste Cilly den Mund der Freundin mit ihren Lippen verschließen, sonst hätte sie im Orgasmus geschrien. Noch im Ausebben ihrer Erregung flüsterte sie der Freundin ins Ohr: »Nimm ihn dir, der ist jetzt noch ausdauernder als vorher.«
Werner fackelte auch nicht lange. Sofort war er auf der Frau und ritt sie unentwegt von einem zum anderen Orgasmus. Alles, was ihm bei Ruth gefehlt und was er sich von der Nacht erhofft hatte, konnte er jetzt ausleben.
Ruth verschwand kurz im Bad und holte aus der Küche etwas Kaltes zu trinken. Vorbeugend schloss sie die Wohnungstür ab, um allen Überraschungen vorzubeugen. Dann brachte sie die Getränke ins Schlafzimmer, wurde aber von dem Paar nicht wahrgenommen.
Sie stand vor dem Bett, und während sie durstig trank, beobachtete sie den immer noch gierig vollzogenen Sex der beiden. Dabei bemerkte sie etwas, was ihr noch nie passiert war. Könnte es wirklich sein, dass sie noch einmal Lust bekommen würde, vielleicht auf Grund der außergewöhnlichen Ereignisse? Das Paar hatte inzwischen schon mehrfach die Stellung gewechselt.
Zuerst hatte Werner nur ein Kissen unter den Hintern von Cilly gelegt und konnte so besser vor ihr knien. Dann musste die Frau vor das Bett auf den Fußboden, weil das Gestell so Krach machte. Er nahm sie von hinten und stieß sie vor sich kniend ohne Ende. Jetzt waren sie wieder im Bett, und Cilly ritt, außer sich vor Geilheit, auf ihm.
Ruth legte sich daneben und spielte an ihrem Mann herum. Dann setzte sie sich über ihn und ließ sich von ihm mit Mund und Zunge verwöhnen. Dabei umarmte sie Cilly, bearbeitete ihre wippenden Brüste und küsste sie zwischendurch leidenschaftlich.
So wechselten sie noch mehrfach die Positionen, bis schließlich Ruth auf ihrem Mann und Cilly, aber mit dem Rücken zur Freundin, auf dem Mund von Werner saß.
Nach so vielen Stunden war Cilly erschöpft, und die Abstände ihrer Höhepunkte wurden länger.
Ruth hingegen hatte sich erholt und einen Rhythmus gefunden, der ihr gut tat. Sie spürte ihren Mann so tief und hart in sich, wie nur ganz selten vorher. Und das Unglaubliche geschah: »Ich komme noch mal«, flüsterte sie irre vor sich hin, und mit stockendem Atem wiederholte sie sich und wurde lauter.
Die beiden anderen sagten nichts, beteiligten sich aber am letzten Aufbäumen.
Werner merkte, dass Cilly ganz nahe dran war und Ruth merkte, dass Werner nicht mehr weit hatte, und das alles endete schließlich in einem fast gemeinsamen und absoluten Höhepunkt, der so gewaltig wie fast nichts vorher war.
Danach sanken sie zuckend und stöhnend zusammen und blieben einfach liegen, wie mit der Axt gefällt.
Ruth hatte noch gerade die Kraft, das Nachttischlämpchen auszuknipsen.
Dann wurde es dunkel. Aber nur für kurze Zeit, denn noch war Sommerzeit.
Werner rappelte sich als Erster hoch, getrieben von einer vollen Blase und einem entsetzlichen Durst verschwand er im Bad und dann im Gästezimmer.

(Text: © Richard F. Eltz)

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