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Jetzt bestellen: Ayla und der Stein des Feuers

 

Science Fiction/Fantasy

Ayla und der Stein des Feuers

Autor: Jean M. Auel

985Seiten
erschienen: September 2003
Heyne
ISBN: 3453869451
Preis: 9,95 Euro

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Inhalt:
Ayla ist mit ihrem Geliebten Jondalar am Ziel der langen Reise angelangt, in Jondalars Heimat bei den Zelandoni im Land der Höhlen. Freudig wird Jondalar von seiner Familie empfangen, aber Ayla gegenüber herrscht Misstrauen. Wer ist die fremde Frau, die einen riesigen Wolf an ihrer Seite hat, der ihr aufs Wort gehorcht, die mehr über die Heilkräfte der Natur weiß als die Priesterinnen des Stammes, und die einen Stein besitzt, mit dessen Hilfe sie Feuer entzünden kann? Vor allem Jondalars frühere Verlobte begegnet Ayla feindselig und versucht immer wieder, die Fremde zu demütigen. Doch ihre grausamen Späße festigen nur Aylas Entschlossenheit, mit Jondalars Volk Freundschaft zu schließen. Da wird auf einer gefährlichen Bisonjagd einer der Männer schwer verletzt. Ayla leistet ihm selbstlos Hilfe und verdient sich die Anerkennung des Volkes. Nun wird sie zugelassen zu den spirituellen Sitzungen, um die Seele von Jondalars Bruder zu suchen.

(© 2003 Heyne Verlag)


Fazit:
Das Buch Ayla und der Stein des Feuers von Jean M. Auel
spielt in der Zeit, in der Menschen noch in Steinhöhlen lebten.

Es geht um die junge Ayla, die mit Jondalar, ihrem Lebensgefährten, durch die Länder streift. Jondalar möchte aber zurück in sein Dorf und bittet Ayla, doch mit ihm zu kommen. Ayla stimmt zu, hat aber Bedenken, ob seine Stammesangehörigen sie auch akzeptieren werden. Angekommen im Dorf begegnen die Leute ihr gegenüber mit Misstrauen und Ablehnung. Kein Wunder, Ayla hat ein Pferd und einen Wolf als Haustiere. Für die Leute aus Jondalars Stamm zählen Wölfe zu den bösen und gefährlichen Tieren. Doch Ayla gelingt es schließlich, das Vertrauen ihrer Mitmenschen zu gewinnen.

Es lohnt sich, das Buch zu lesen. Es ist nicht nur sehr fließend und spannend geschrieben, sondern führt Charaktere und Handlungsstränge so plastisch vor das Auge des Lesers, dass man ständig das Gefühl hat, man sei selbst mitten im Geschehen dabei.

(© 2004 Nadja Zimmermann für all-around-new-books.de)

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