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Inhalt:
Ayla ist mit ihrem Geliebten Jondalar am Ziel der langen Reise
angelangt, in Jondalars Heimat bei den Zelandoni im Land der
Höhlen. Freudig wird Jondalar von seiner Familie empfangen,
aber Ayla gegenüber herrscht Misstrauen. Wer ist die
fremde Frau, die einen riesigen Wolf an ihrer Seite hat, der
ihr aufs Wort gehorcht, die mehr über die Heilkräfte
der Natur weiß als die Priesterinnen des Stammes, und
die einen Stein besitzt, mit dessen Hilfe sie Feuer entzünden
kann? Vor allem Jondalars frühere Verlobte begegnet Ayla
feindselig und versucht immer wieder, die Fremde zu demütigen.
Doch ihre grausamen Späße festigen nur Aylas Entschlossenheit,
mit Jondalars Volk Freundschaft zu schließen. Da wird
auf einer gefährlichen Bisonjagd einer der Männer
schwer verletzt. Ayla leistet ihm selbstlos Hilfe und verdient
sich die Anerkennung des Volkes. Nun wird sie zugelassen zu
den spirituellen Sitzungen, um die Seele von Jondalars Bruder
zu suchen.
(©
2003 Heyne Verlag)
Fazit:
Das
Buch Ayla und der Stein des Feuers von Jean M. Auel
spielt in der Zeit, in der Menschen noch in Steinhöhlen
lebten.
Es
geht um die junge Ayla, die mit Jondalar, ihrem Lebensgefährten,
durch die Länder streift. Jondalar möchte aber zurück
in sein Dorf und bittet Ayla, doch mit ihm zu kommen. Ayla
stimmt zu, hat aber Bedenken, ob seine Stammesangehörigen
sie auch akzeptieren werden. Angekommen im Dorf begegnen die
Leute ihr gegenüber mit Misstrauen und Ablehnung. Kein
Wunder, Ayla hat ein Pferd und einen Wolf als Haustiere. Für
die Leute aus Jondalars Stamm zählen Wölfe zu den
bösen und gefährlichen Tieren. Doch Ayla gelingt
es schließlich, das Vertrauen ihrer Mitmenschen zu gewinnen.
Es
lohnt sich, das Buch zu lesen. Es ist nicht nur sehr fließend
und spannend geschrieben, sondern führt Charaktere und
Handlungsstränge so plastisch vor das Auge des Lesers,
dass man ständig das Gefühl hat, man sei selbst
mitten im Geschehen dabei.
(©
2004 Nadja Zimmermann für all-around-new-books.de)
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