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Inhaltsverzeichnis:
KAPITEL 1: Das Unterbewusstsein zu Bewusstsein bringen
KAPITEL 2: Abschirmende Elementale
KAPITEL 3: Visionen und Transzendenz
KAPITEL 4: Manipulationen an der Menschheit
KAPITEL 5: Bachblüten
KAPITEL 6: Karmischer Rucksack
KAPITEL 7: Mithilfe beim Übergang ins Lichttor
KAPITEL 8: Elektrische und geopathische Störfelder
KAPITEL 9: Das Aura- und Chakrensystem
KAPITEL 10: Unsichtbare Existenzen, die uns auf Erden begleiten
KAPITEL 11: Einfluss dunkler Magie
KAPITEL 12: Botschaft hinter einem Traumerlebnis
KAPITEL 13: Elektrosmog und die Kraft unserer Gedanken
KAPITEL 14: Wesenheiten und ihre Einflussnahme auf uns Menschen
KAPITEL 15: Die Materie lebt durch uns
KAPITEL 16: Krankmachende Einwirkungen auf unseren Körper
KAPITEL 17: Befreiung aus der schwarzen Magie
KAPITEL 18: Der sechszackige Stern
KAPITEL 19: Träume und ihre Bedeutung
KAPITEL 20: Geistige Manipulationen
KAPITEL 21: Fluch und Hörigkeit übertragen auf die
nächste Inkarnation
KAPITEL 22: Eintauchen in die Dunkelheit
Textauszug:
Vorwort
Lange Zeit schon war es von höherer Seite her vorausbestimmt,
dass ich einmal mein geistig erworbenes Wissen zu Papier bringen
sollte. So fing ich vor einigen Jahren einfach an zu schreiben,
ohne mir dabei Gedanken zu machen, warum ich eigentlich schreibe
und für wen. Erst viel später verstand ich den eigentlichen
Sinn, dass auch ich ein Vorbote für viele Menschen zu
sein habe. Die spirituelle Wanderschaft zur Selbstfindung
eines jeden Wahrheitssuchers könnte aufgrund meiner Erlebnisse
erleichtert werden, damit er bei seiner Schicksalsbewältigung
nicht verzweifelt und sich von allen alleine gelassen fühlt.
Meine Wahrnehmungen wurden über fünf Jahre lang
in mein Tagebuch notiert, andernfalls wäre es schwierig
gewesen, mich an alle Ereignisse und Einzelheiten zu erinnern.
Dieser Aufarbeitungsprozess, der mit einem sehr langen und
schmerzhaften Weg verbunden war, musste ohne jegliche Abkürzung
von mir erfahren und durchlebt werden. Wären dieser Verlauf
und die darauf folgenden Vorkommnisse nicht eingetreten, hätte
ich niemals einen Einblick in die Welt anderer Realitäten
bekommen. Um das Nicht-Fassbare wirklich begreifen zu können,
bedarf es aber einer makellosen Aufmerksamkeit im täglichen
Leben.
Manchmal wird unser Leben von tragischen Schicksalsschlägen
begleitet und wir können uns die dahinter liegenden Ursachen
nicht erklären. So erkannte ich durch meine genaue Selbstanalyse,
wie sich Gedankenformen, die jeder Einzelne von uns täglich
-vielfach unbewusst- aussendet, in unserer Umwelt zum Teil
verheerend auswirken können. Unser negativ schwingendes
Gedankengut korrespondiert nämlich auf Grund gleicher
Ausstrahlung und Denkweise häufig mit destruktiv eingestellten
verstorbenen Seelen. Diese unsichtbaren Wesenheiten halten
sich geschickt in unserem Energiefeld auf. Sie stürzen
uns, wenn das Gefühl laut wird, oftmals in dramatische
Lebensumstände, denen wir dann kaum noch gewachsen sind.
Sobald aber unsere Seele bereit ist, sich aus dieser sogenannten
"Mafia-Schwingungsfrequenz" zu befreien und mit
Liebe den höheren Sphären entgegen schreiten will,
fängt der Leidensweg der Entleerung unseres angehäuften
Rucksackes an. Nur durch stetigen Bewusstseinswandel und Aufarbeitung
unserer karmischen Schuld, befreien wir uns von jeglichen
dunklen Einflüssen. Nach der Schicksalsbewältigung
sind wir dann wieder Herr über unsere eigene Autorität.
Mein Anliegen ist es, dieses anspruchsvolle Buch zu veröffentlichen,
damit die Menschen verstehen, welchen Einfluss Verstorbene
auf uns Erdbewohner auszuüben vermögen. Außerdem
soll es dazu beitragen, die Menschheit auf eine höhere
spirituelle Ausrichtung vorzubereiten. Im Universum existieren
engelhafte Überlichtwesen höherer Intelligenz, mit
denen wir allesamt verbunden sind. Sie wollen uns wieder zur
göttlichen Quelle zurück begleiten. Ist der Leser
aber ein überzeugter Skeptiker, wird er diese Lektüre
lediglich als eine Phantasie-Erzählung verwerfen.
Dieses Werk ist eine Herausforderung an uns Menschen, über
unsere "normale" Denkweise und den rationalen Verstand
hinaus zu gehen. Es gibt keine Beweise dafür, dass meine
Erfahrungen mehr als persönliche Ereignisse waren, wenngleich
die zuteil gewordenen Erkenntnisse sich für mich im Laufe
meiner Aufarbeitungs- und Integrationszeit alle bestätigt
haben.
Kapitel
1: Das Unterbewusstsein zu Bewusstsein bringen
Nachdem ich im Oktober 1998 von meinem Mann Henry geschieden
worden war, befasste ich mich immer häufiger mit den
esoterischen Wissenschaften. Dabei wollte ich auch die Hintergründe
unseres vierzehnjährigen Zusammenseins und der unausweichlichen
Scheidung erforschen. Während der ersten Durchsagen erkundigte
ich mich, wie es möglich war, dass Henry während
unserer Ehe über zwei Jahre lang ein Verhältnis
mit einer anderen Frau pflegen konnte. Ich bekam von meinem
Geistführer zu verstehen: „Dies ist ein karmischer
Vorgang und vom Schicksal her vorbestimmt, damit du deine
mitgebrachte Last abtragen kannst. Außerdem soll deine,
in dir schlummernde geistige Kreativität wieder geweckt
werden. Dieses Mal aber wird deine Geisteskraft dem göttlichen
Licht zugewandt sein.“
Während dieser schlimmen Phase meines Lebens fragte ich
oft meinen Geistführer: "Warum erhalte ich keine
sofort sichtbaren Beweise?" Er antwortete mir: „Glaube
und vertraue, denn deine innere Kraft führt dich. Liebe
kennt keine Bedingungen. Heilung geht Weisheit und Demut voraus.
Weisheit kennt alle Geheimnisse. Vertraue dem wunderbaren
Meister in dir, denn das ist deine Seele. Lerne die Impulse
deiner Seele zu begreifen. Lerne auch, diese von den unwahren
Eingebungen der unterschiedlichsten Ebenen zu unterscheiden.
Intuition ist der Schlüssel, sich von der Seele führen
zu lassen. Durch deinen Wunsch nach höherer Erkenntnis
und die Ergebenheit an das Göttliche, entfaltet sich
in dir eine erleuchtete Sichtweise der irdischen und kosmischen
Zusammenhänge.“
So entwickelte es sich auch über viele leidvolle Phasen
hinweg. Ein weiteres Motiv für den noch tieferen Einstieg
in die jenseitige Welt war meine nicht aufzulösende Verbindung
zu Valentino, den ich kurz vor meinem Auszug im Juli 1997
kennen lernte.
Es war an einem Samstag als meine Freundin Ulrike und ich
uns vergnügen wollten. Fünf Minuten vor Mitternacht
sprach uns im Lokal ein Mann an. Er stellte sich mit dem Namen
Valentino vor. Anfangs unterhielten wir uns sehr angeregt
und es freute mich, als ich im Gespräch erfuhr, dass
er Italiener ist. Ungefähr eine Stunde später fragte
er uns, ob wir ihn noch zu einem anderen Restaurant begleiten
würden. Da wir zu zweit waren, willigten wir ein. Nachdem
Ulrike bemerkte, dass zwischen uns eine Sympathie bestand,
verabschiedete sie sich gegen drei Uhr morgens und ließ
uns alleine. Wir plauderten noch eine Weile und als die Sonne
ihre ersten Strahlen zeigte, hielt ich es für angebracht,
nach Hause zu fahren. Für den nächsten Tag verabredeten
wir uns nachmittags. Kurz nach meiner Zusage überkam
mich ein merkwürdiges Gefühl und ich sagte unsere
geplante Verabredung wieder ab.
Beim Frühstück fesselte mich nur ein Gedanke und
ich dachte mir: Im Grunde wäre es doch wundervoll, diesen
Mann nochmals zu treffen. Allerdings ist es nun zu spät,
weil du ihm einen Korb gegeben hast. Er spukte permanent in
meinem Kopf herum und wollte einfach nicht weichen. Nun ergriff
ich die Initiative und ließ mich durch meine gedanklichen
Widersprüche nicht mehr davon abbringen, doch zu unserem
vereinbarten Treffpunkt zu fahren. Kaum angekommen, sah ich
ihn auf der anderen Straßenseite laufen. Er winkte mir
lachend zu. Während unserer Unterhaltung im Cafe bemerkte
er neckisch: „Ich bekam heute Morgen eine Eingebung
und man forderte mich auf: "Gehe zum Treffen, vertraue
deinen Gefühlen und schaue ob sie trotz ihrer Absage
erscheinen wird.“ Leider konnte er nicht sehr lange
bleiben, weil um achtzehn Uhr sein Arbeitsbeginn war.
Zu Hause überlegte ich, zu welchem Zweck mir eigentlich
diese Begegnung diente. Eine leise Stimme flüsterte mir
zu: „Liebe kennt keine Bedingungen. Seine Liebe zeigt
dir Wärme im Herzen, damit du dich nicht mehr einsam
fühlst.“ Ganz wohl war mir bei der Sache nicht,
weil ich wusste, dass er verheiratet ist. Trotz der gegebenen
Umstände konnten wir nicht davon ablassen. Manchmal trafen
wir uns sogar drei Mal unter der Woche. Es folgte wieder eine
mediale Durchsage: „Glaube und vertraue deiner Intuition.
Deine Liebe gibt ihm Kraft. Du bist der Auslöser, dass
er seine Selbstachtung zurück gewinnt und in die Freiheit
schreiten wird. Zwischen euch besteht Einheit im Geiste. Seine
Frau hat ein Verhältnis zu einem anderen Mann und sie
liebt diese Person. Sie wird sich von Valentino trennen, weil
sie durch seine Anwesenheit Einsamkeit und Verzweiflung fühlt.
Valentino spürt durch seine Intuition, dass seine Frau
eine Beziehung mit einem Mann aus ihrer Skischule eingegangen
ist. Auf sein Drängen gesteht sie ihm ihr Verhältnis.
Danach verspürt er eine Erleichterung und denkt an Trennung.
Die Liebe fehlt. Gedanklich ist er bereits von seiner Frau
gelöst, aber noch nicht beziehungsmäßig. Er
wird nicht bei ihr bleiben, denn er hat Sehnsucht nach Liebe.
Dieses Gefühl lernt er neu bei dir kennen. Von dir wird
Gelassenheit gefordert und den Tag anzunehmen wie er kommt,
ohne jegliche Forderung zu stellen.“
Kapitel
7: Mithilfe beim Übergang ins Lichttor
Mein Leben befand sich in einer gewaltigen Umbruchsphase.
Tanja bemerkte, dass sich der Zustand meines Gesichts verschlimmerte,
wenn ich montags zur Arbeit ging. Ich weiß, dass die
Aufarbeitungsphasen für das Vorwärtsschreiten in
die Freiheit notwendig sind. Wenn wir uns im Reinigungsprozess
befinden, haben wir oftmals sogar mit Krankheit zu tun. Aber
in diesem Büro kamen noch als Erschwernis Computer, Drucker
und diverse Stromanschlüsse hinzu. Das permanente Arbeiten
in diesen Elektrofeldern verursachte zu große Unruhe
in meinen Nervenbahnen. Mein Schutzengel ermahnte mich: „Meide
zu viel Elektrizität. Der Strom erzeugt in deinem Energiefeld
eine zu hohe Spannung und deshalb können deine entzündeten
Gesichtsnerven nicht zur Ruhe gelangen und ausheilen.“
So durfte es nicht mehr weitergehen, und ich fasste den Entschluss
im Oktober 1999 den Arzt aufzusuchen, den mir meine Nachbarin
wenige Wochen zuvor empfohlen hatte. Dr. Bürges, damals
circa sechzig Jahre alt, hatte graue Haare und wirkte bei
allen Sitzungen sehr beruhigend auf mich ein. Ich schilderte
ihm meine Beweggründe und empfand überhaupt keine
Scheu, ihm von meinem esoterischen Wissen, meinen Erfahrungen
mit Fernheilungen und Seelenablösungen zu berichten.
Ferner erzählte ich ihm, dass ich bis heute meine Krankheit
selbst behandelte und dieser Ausschlag ein Prozess aus früheren
Zeiten sei, ich aber jetzt mit meiner Methode nicht mehr alleine
zurecht käme.
Er zeigte sich verständnisvoll und fragte mich, was er
für mich tun könnte. „Möchten sie für
ein bis zwei Wochen krank geschrieben werden?“ Ich stimmte
zu. Er spürte während unserer Unterhaltung die von
mir wirklich benötigte Ruhe für mein überbeanspruchtes
Nervensystem. Nach den diversen Sitzungen erkannten wir ferner,
weshalb mein Aussehen immer wieder von vielen anderen, zuerst
nicht erklärbaren Umständen überreizt wurde.
Kurz darauf trat seine Sprechstundenhilfe herein. Sie unterbreitete
ihm, dass für den kommenden Dienstag ein Patient seinen
Besprechungstermin storniert hätte und ich dafür
eingeschoben werden könne. Ich war glücklich über
diesen Zufall. In der folgenden Woche würde er mit seinem
Biotensor mein Energiefeld austesten, um weitere Informationen
bezüglich meines Leidens zu erhalten.
Am Abend legte ich mich in die Badewanne und dabei nahm icgedanklich
Dr. Bürges wahr. Anfangs verstand ich sein Erscheinen
nicht. Meine Intuition machte mich darauf aufmerksam, dass
er eine Fernheilung anstrebte und mir seine Energie schickte,
damit der Heilungsprozess schneller in Gang käme. Seine
übertragene Hilfe nahm ich in Wärme auf und hinterher
bedankte ich mich bei seinem Höheren Selbst für
die telepathische Übermittlung. Während meiner Entspannung
erinnerte ich mich an ein Erlebnis, welches mir vor ungefähr
zwei Monaten mit Ulrike und ihrem damaligen Partner Chris
auf einem Flohmarkt widerfuhr.
Wir schlenderten gemütlich über den Platz und nichts
ahnend sah ich auf einem Verkaufsstand einen Brieföffner
mit Totenkopfgriff liegen. "Ulrike, sieh mal her,"
sagte ich, "hier an diesem Teil ist Blut." Perplex
und etwas ungläubig schaute sie mich an. Sie dachte wohl,
es wäre ein Hirngespinst von mir. Da mich dieses Objekt
konstant verfolgte, informierte ich Irma wenige Tage später
von meiner zunächst nicht erklärbaren Verfolgung.
Spontan gab sie zur Antwort: „Komm, wir machen jetzt
eine gemeinsame Ablösung.“ Sie ging ans Werk und
verhalf der Seele beim Übergang ins Licht. Ich dagegen
sollte den Öffner geistig verbrennen, um diese traurige
Schwingung in eine positive Energie umzuwandeln und Leid aufzulösen.
Irma erblickte mit ihrem dritten Auge, wie mit diesem Brieföffner
ein Mensch umgebracht worden war. Jemand hatte ihn einem jungen
Mann in den Rücken gestochen und dieser war daraufhin
gestorben, ohne Frieden zu finden. Bis dahin hatte er auf
einen Lichtarbeiter warten müssen, der ihn von diesem
Dauerschmerz befreien konnte. Durch die Transformation war
das schreckliche Bild aus meinem Gedächtnis verschwunden
und tauchte nie wieder auf. Nach einem Vollbad schlummerte
ich sanft im Bett ein.
Eine Nacht durfte ich friedlich schlafen, aber schon in der
zweiten Nacht hörte ich ein erneutes Knacken in meinem
Bauernschrank. Im Halbschlaf sprach ich ein Nein aus und wies
darauf hin, dass dies eine Prozedur zwischen den Beiden sei.
"Gehe zu Irma und regle deine Angelegenheit mit ihr selbst."
Ich rief sie am nächsten Tag an. Sie hatte es schon im
Gespür gehabt, dass es sich um ihren verstorbenen Freund
Franz handelte. Er suchte den Kontakt zu ihr über mich,
damit auch er friedvoll mit ihrer Hilfe ins Licht eintauchen
konnte.
Texte:
© 2004 Angela Dascal
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