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Inhalt:
1994, im Alter von 77 Jahren, erfährt der Soziologie-Professor
Morrie Schwartz von seiner unheilbaren Krankheit, einer Nervenkrankheit,
die zu Muskelschwäche und schließlich zum Tod durch
Ersticken führt. Vor die Wahl gestellt, das Leben bis
zum Ende auszuschöpfen oder aber leise aufs Sterben zu
warten, beschließt Morrie Schwartz, aus der ihm verbleibenden
Lebenszeit ein heiteres Fest zu machen, eine Huldigung seines
eigenen Lebens und des Lebens ganz allgemein.
Morries
Vermächtnis ist ein emphatisches Plädoyer dafür,
das Leben mit all seinen Achterbahnfahrten bewusst zu leben
und zu genießen. Aus seiner persönlichen Geschichte
heraus bechreibt er, wie man gefasst und gelassen seinen eigenen
Weg suchen, finden und beschreiten kann. Seine Einsichten
und Erkenntnisse sind voller Weisheit, Würde, Humor und
Kampfgeist.
Lebenshilfe
im besten Sinne: inspirierend, anrührend und ermutigend.
(©
2001 Goldmann Verlag)
Buchbesprechung
- Rezension:
Soviel Stärke, Lebensmut und vor allem Ehrlichkeit in
einem einzigen kleinen Buch, das ist fast unglaublich. Dies
ist keines der Bücher, das spurlos an Ihnen vorbeiziehen
wird. Es beflügelt geradezu, das eine oder andere sofort
umzusetzen und die bisherige Denkweise radikal zu verändern.
Genauso lesens- und empfehlenswert wie Dienstags
bei Morrie von Mitch Albom!
(©
2001 Evelyn Schaust)
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