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Pressestimmen:
Die GORCH FOCK ist Ausbildungsschiff und Schmuckstück der
Deutschen Marine. Manfred Ohde begleitete die Mannschaft mit
Kamera und Stift auf einem Törn und verfolgte anschlies-send
die neun Monate dauernde Totalrenovation der Bark. Selbst
wer die GORCH FOCK vorher kaum vom Hörensagen kannte, hat
sie bereits nach dem ersten Teil des Buches liebgewonnen,
wird im zweiten Teil mit eigenem Herzblut verfolgen, was während
der Umbauphase geschieht und erleichtert aufatmen, wenn sie
"wie Phönix aus der Asche" aufersteht und im Dienst und zum
Stolz der Deutschen Marine wieder ausläuft.
Nicht jeder stolze Windjammer ist die GORCH FOCK. Denn die
GORCH FOCK ist das Ausbildungsschiff, aber auch das Schmuckstück
der Deutschen Marine. Zivilisten - sogar wenn sie selbst einst
Marinesoldat waren wie Manfred Ohde - haben da in der Regel
nichts zu suchen. Für den Autor gab es eine Ausnahme. Er begleitete
die Mannschaft mit Kamera und Stift auf einem Törn und verfolgte
anschliessend die neun Monate dauernde Totalrenovation des
Schiffes vom Anfang bis zum stolzen Ende.
Dass es bei der Überfahrt von Vigo (Spanien) nach Kiel (Deutschland),
die im ersten Teil des Buches beschrieben wird, überaus stürmisch
war, darf als Glücksfall bezeichnet werden. Das gab dem Autor
Gelegenheit, das Leben der Mannschaft unter schwersten Bedingungen
fotografieren und beschreiben zu können. Eine spannende Geschichte,
in der sehr viel Menschliches zur Sprache kommt und der Autor
am eigenen Leib erfährt, wie hart das Leben für die angehenden
Mariner sein kann. Das macht das Buch selbst für nautische
Laien interessant und weckt Sympathie für Schiff und Mannschaft.
Eindrücklich auch der zweite Teil des Buches, in dem Manfred
Ohde mit viel Einfühlungsvermö-gen beschreibt, wie die einst
stolze Lady Stück für Stück "zerrupft bis zur Unkenntlichkeit"
wird, bevor sie völlig neu und mit modernstem Innenleben im
August 2001 unter dem Jubel begeisterter Fans wieder in den
Kieler Hafen einläuft.
Die zahlreichen, aussagekräftigen Fotos erzählen die Geschichten
parallel zum Text auf eigene Weise. Schön und einfühlsam sind
die Porträts von Schiff und Mannschaft, meisterlich die Moment-aufnahmen
der Handwerker bei der Arbeit, berührend die Bilder des ausgehöhlten,
traurig wirkenden Schiffes und packend die fotografische Dokumentation
des Wiederaufbaus.
Selbst
wer die GORCH FOCK vorher kaum vom Hörensagen kannte, hat
sie bereits nach dem ersten Teil des Buches liebgewonnen,
wird mit eigenem Herzblut verfolgen, was während der Umbauphase
geschieht und erleichtert aufatmen, wenn sie "wie Phönix aus
der Asche" aufersteht und im Dienst und zum Stolz der Deutschen
Marine wieder ausläuft.
(Heidi
Mühlemann)
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